Defekte Elektrogeräte durch Katzen

Mittwoch, 30. Juli, 2008

Wer hat sich nicht schon immer gewundert, warum auf einmal der DVD Player oder die PS2 kaputt geht. Meist sind daran Katzen schuld. Ich habe in einer Langzeitstudie das ganze mal genauer beobachtet.

Als ich mal wieder auf dem Microvelour Sofa rumschimmelte und eine meiner Katzen, die übrigens aus unerklärlichen Gründen einen zwanghaften Drang haben, sich streicheln zu lassen, sich auf das Sofa setzte, konnte man nach längerem Streicheln erkennen, dass sich ein kleiner Lichtbogen (anscheinend statische Entladung) am Ohr der Katze entstand. Über die Sache sichtlich erfreut wiederholte ich die Prozedur und siehe da es funktioniert immer wieder. Mal abgesehen davon, dass es dem kleinen pelzigen Freund nicht sonderlich gefiel. Trotzdem weiter das Fellknäul gerubbelt bis der voll geladene Energiebolzen nicht mehr wollte und vom Sofa hüpfte.
Anscheinend ist dann dieser pelzige kleine Energiebolzen wie besenkt durch die Wohnung und gegen den DVD Player gelaufen. Darauf hin hat sich die, in dem kleinen pelzigen Freund gespeicherte Energie, auf den DVD Player entladen und ihn zerstört.

Jetzt erklärt das mal eurer Versicherung…

Von pAra


Saufen für den Regenwald – Das Krombacher Regenwaldprojekt

Samstag, 5. April, 2008

Sicher habt Ihr euch gewundert, daß ich nichts mehr von mir habe hören lassen. Das hatte einen triftigen Grund: Ich habe kurzfristig beschlossen, mich aktiv für unsere Umwelt einzusetzen.
Vorgestern morgen habe ich einen Werbespot mit Günter Jauch gesehen dem zu entnehmen war, daß die Krombacher Brauerei und Greenpeace ein beispielloses Projekt zur Rettung des Urwaldes ins Leben gerufen haben: Für jeden getrunkenen Kasten Krombacher Bier werden sie 1m² Urwald retten.
In mir erwachte sofort der bisher tief in meinem Innersten verborgene Naturfreund und Umweltschützer und so beschloss ich, auch meinen Beitrag zur Rettung der Urwälder zu leisten.
Während ich so mit der Rettung des einen oder anderen Meters Regenwald beschäftigt war, kam meine Frau nach Hause. Bei der anschließend geführten, hitzigen Debatte mit ihr machte ich vermutlich die gleiche Erfahrung, wie Tausende andere Umweltschützer vor mir auch: Ich stieß auf völliges Unverständnis. Der Urwald schien ihr völlig egal, mein Engagement für die Natur und das Leben aller Menschen lehnte sie völlig ab. Sie wollte nicht verstehen, daß man eine so große Aktion wie die Rettung der Natur nicht aufschieben kann, ganz gleich, ob es erst Vormittag ist oder nicht.
Da sie in keinster Weise einsichtig war und man(n) bereit sein muss, für die Vollbringung solcher Taten Opfer zu bringen, verließ ich das Haus …
Niedergeschlagen, nein traurig, lief ich zunächst ziellos umher. Angst beschlich meine Gedanken. Angst um die Wälder. Verzweiflung machte sich tief in meinem Inneren breit, denn mit jeder verstrichenen Minute hätte ich wieder einige Quadratzentimeter unwiederbringlicher Natur retten können. Die Angst schnürte meine Kehle zu, die Verzweiflung ließ meinen Hals austrocknen. Wie groß war da meine Freude, als ich unerwartet auf eine Versammlung gleichgesinnter Umweltaktivisten traf! Ich erkannte sie sofort, denn als Zeichen ihrer Verbundenheit hielten sie alle eine Flasche Krombacher in der Hand, die sie demonstrativ leerten.
Schnell nahmen sie mich in ihre Mitte auf und so erfuhr ich sehr bald, dass einige von ihnen sich bereits seit Jahren mit der Rettung ganzer Kontinente beschäftigen, unbeachtet von der Öffentlichkeit, genau hier, an diesem Kiosk! Ich bewunderte die Zeichen ihres teilweise jahrelangen Kampfes:
Die von den Entbehrungen ausgemergelten Körper, die zum Aufforsten nötigen, prallen Bäuche, den Geruch nach Jahrtausende altem Urwaldboden, die mannigfaltigen Insekten und ich übersah auch nicht, daß sich einige beim Kampf um die Natur wohl die Zähne ausgebissen hatten.
Nachdem wir zusammen eine ungefähr tennisplatzgroße Menge natürlichem Urwaldes gerettet hatten, stellte ich fest, daß der Schutz und die Rettung der Umwelt ihren Tribut zollten. Durch das lange stehen schmerzten meine Füße, die Waden krampften, selbst die Zunge war durch die langen Debatten in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt: Ich hatte immer größere Mühen beim Aussprechen der großen Buchstaben eines Satzes oder Wortes. Aus diesem Grund beschloss ich die Versammlung zu verlassen und machte mich auf die Suche nach weiteren Mitstreitern. In einer Gaststätte ganz in der Nähe wurde ich dann auch sofort wieder fündig: Gut ein halbes Dutzend Umweltler hatte sich dort eingefunden und arbeitete hier im Verborgenen an der Rettung der natürlichen Ressourcen. Schnell war ich aufgenommen. Ich war gerührt als der Wirt meine Hand nahm und mir sagte: „Junge, rette den Urwald, wir zählen auf Dich“, und orderte die 4te Lokalrunde um unsere Aktion voranzutreiben. Da die anderen Gäste darauf bestanden, neben dem Urwald auch zusätzlich Gebiete wie die Sahara, die Wüste Gobi und den Rheingau wieder aufzuforsten und somit auch den Aufbau des heimischen Waldbestandes zu unterstützen, blieb mit nichts anderes übrig, als zu der Runde noch Jägermeister zu ordern.
Ganz schwindlig war mir vor Stolz und Glück, als ich viel später die Kneipe verließ. Plötzlich sah ich die Welt mit anderen Augen! Leicht verschwommen zwar, aber dafür sah, nein fühlte ich, daß sich unsere gute Mutter Erde drehte. Nicht gleichmäßig und in eine Richtung, nein, es waren eher ruckartige Bewegungen in abwechselnde Richtungen. Welcheine Erfahrung! Vor Glück taumelnd lief ich zu meinem Auto und beschloss, einen Demonstrationszug durch die Kneipen der Innenstadt durchzuführen, um die vielen, anderen Menschen auf die Probleme aufmerksam zu machen. So fuhr ich in Richtung Stadt und war gerade einem Ozonloch ausgewichen als ich am Straßenrand einen Streifenwagen entdeckte. Auf der Fahrbahn standen mehrere Polizisten und schauten in meine Richtung. Sie mussten von meinem Vorhaben erfahren haben, denn sie hielten gezielt mein Fahrzeug an.
Von Vorkontrollen bei Demonstrationen hatte ich ja bereits gehört, war aber dennoch verwundert, wie schnell sich das rumgesprochen hatte.
Nachdem ich angehalten und aus meinem Wagen gestiegen war, entschloss ich mich zu einer spontanen Sitzblockade auf der Straße. Wenn ich im nach hinein darüber nachdenke, war es keine rationell erklärbare Aktion, eher ein Zwang meines Unterbewusstseins. Ich saß und mein Körper weigerte sich, wieder aufzustehen. Mir widerfuhr das gleiche Schicksal wie Sitzblockierern in Brokdorf oder entlang der Castor -Strecke: Ich wurde durch die Polizisten weggetragen. Auch sie wollten den ernst der Lage nicht verstehen, obwohl ich sie immer wieder darüber aufklärte. Später, auf dem Revier erschien dann endlich ein Vernünftiger Mensch. Er hörte sich mein Problem in aller Ruhe und sichtbar interessiert an und erklärte mir dann, daß er die Anzahl der von mir geretteten Bäume feststellen wolle. Ich hätte den Schutz der Umwelt quasi im Blut und er bräuchte aus diesem Grund etwas davon. Ich war glücklich, diesen verständnisvollen Menschen getroffen zuhaben. Mein Engagement würde amtlich festgehalten und der Nachwelt erhalten! Dafür gab ich ihm gerne mein Blut.
Wenig später befand ich mich zu Fuß auf dem Weg nach Hause. Meinen Wagen hatten die netten Beamten behalten, damit er durch seine Abgase nicht alle meine Bemühungen wieder zerstört, wie sie mir erklärten. Auch haben sie mir fest versprochen, nach dem Recyclingverfahren aus meinem Führerschein ein Flugblatt zur Unterstützung der Rettungsaktion zu machen.
Froh und mit der Gewissheit, etwas großartiges getan zu haben ging ich dann nach Hause.

Unterwegs rettete ich an der Tankstelle noch ein paar Pflänzchen und erinnerte mich an eine alte Weissagung der Indianer:

Erst, wenn die letzte Ölplattform versenkt,
die letzte Tankstelle geschlossen,
das letzte Auto stillgelegt,
die letzte Autobahn begrünt ist,
werdet Ihr feststellen, daß Greenpeace nachts kein Bier verkauft.

In diesem Sinne wünsche ich einen frohen Tag. Ich geh jetzt nochmal’ n bisschen Urwald retten.

Fundort.


Russels Teekanne

Dienstag, 26. Februar, 2008

„Wenn ich behaupten würde, dass es zwischen Erde und Mars eine Teekanne aus Porzellan gäbe, welche auf einer elliptischen Bahn um die Sonne kreise, so könnte niemand meine Behauptung widerlegen, vorausgesetzt, ich würde vorsichtshalber hinzufügen, dass diese Kanne zu klein sei, um selbst von unseren leistungsfähigsten Teleskopen entdeckt werden zu können. Aber wenn ich nun daherginge und sagte, da meine Behauptung nicht zu widerlegen ist, sei es eine unerträgliche Anmaßung menschlicher Vernunft, sie anzuzweifeln, dann könnte man zu Recht denken, ich würde Unsinn erzählen. Wenn jedoch in antiken Büchern die Existenz einer solchen Teekanne bekräftigt würde, dies jeden Sonntag als heilige Wahrheit gelehrt und in die Köpfe der Kinder in der Schule eingeimpft würde, dann würde das Anzweifeln ihrer Existenz zu einem Zeichen von Exzentrizität werden. Es würde dem Zweifler, in einem aufgeklärten Zeitalter, die Aufmerksamkeit eines Psychiaters oder, in einem früheren Zeitalter, die Aufmerksamkeit eines Inquisitors einbringen. [...] Der Grund, wieso organisierte Religion offene Feindschaft verdient, ist, dass Religion, anders als der Glaube an Russells Teekanne, mächtig, einflussreich und steuerbefreit ist und systematisch an Kinder weitergegeben wird, die zu jung sind, sich dagegen zu wehren. Kinder sind nicht gezwungen, ihre prägenden Jahre damit zu verbringen, verrückte Bücher über Teekannen auswendig zu lernen. Staatlich subventionierte Schulen schließen keine Kinder vom Unterricht aus, deren Eltern das falsche Aussehen der Teekanne bevorzugen. Teekannen-Gläubige steinigen keine Teekannen-Ungläubigen, Teekannen-Renegaten, Teekannen-Ketzer und Teekannen-Lästerer zu Tode. Mütter warnen ihre Söhne nicht davor, Teekannen-Schicksen zu heiraten, deren Eltern an drei Teekannen statt an eine glauben. Leute, die ihre Milch zuerst einschenken, schießen nicht jenen, die den Tee zuerst einschenken, die Kniescheiben weg.“

-  Bertrand Russell

Russell's Teapot Russels Teekanne

Dunkle Farben brauchen weniger Energie als helle

Sonntag, 10. Februar, 2008

Helle Farben am Computerbildschirm verbrauchen auf vielen Monitoren mehr Strom als dunkle. Der bekannte Öko-Blogger Mark Ontkush hatte deshalb schon vor Monaten die Suchmaschine Google aufgefordert, ihren Hintergrund von Weiß auf Schwarz zu ändern, weil dadurch weltweit hunderte Megawatt Strom gespart werden könnten.

Ansich keine schlechte Idee. Aber wäre es nicht viel effektiver, wenn man in Windows einen Blackscreen anstatt eines Bluescreens einführen würde? Sämtliche Energieprobleme der Erde wären gelöst ;-)

Die Realität sieht leider anders aus. Frau Merkel wird immernoch mit einem 760Li zur Arbeit gefahren, während sie von bestimmt einem Kubikmeter Hubraum auf Staatsbesuchen eskortiert wird. Solange sowas nicht mit z.B. einem Toyota Prius stattfindet, kann man die Klimapolitik doch eh nicht ernst nehmen. Und so lange werde ich auch mit einem Kickdown zum Bäcker fahren.

Wäre ja genau das gleiche wie wenn man die NPD ernst nehmen würde, deren Leute in ihren Wahlspots mit Chucks und Made in Hungary-Klamotten auftreten und dann irgendwas von „Erhaltung des deutschen Blutes“ faseln.

So, und zum Abschluss hier noch mein Beitrag zum Klimaschutz:

Black

Hausaufgaben sind für die Katz’

Donnerstag, 7. Februar, 2008

Eine Studie der TU Dresden belegt:
Hausaufgaben sind sinnlos, verschlechtern schlechte Schüler nur und verbessern gute nicht unbedingt.

zum Artikel


Müssten Rentiere….

Samstag, 22. Dezember, 2007

…. nicht eigentlich beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglühen?

rentiere verglühen

Die Fluchtgeschwindigkeit der Erdatmosphäre beträgt immerhin 40.320 km/h. Gegen Verglühen kann man die Viecher also nur mit Hitzeschilden schützen. Folglich müsste Santa mit der NASA kooperieren ;-)

Aber moment mal… Rentiere sind keine Außerirdischen. Um in die Erdatmosphäre eintreten zu können, müssen sie vorher aus selbiger außgetreten sein.

Ach leck mich, is mir zu kompliziert, ich überlass sie den Japsen ;-)


Das nenne ich Ignoranz

Montag, 3. Dezember, 2007

Wenn man bedenkt, was ich als Wallpaper hab (ersichtlich im letzten Post):

Mein Vokabeltest


TV-Skandal um Eva Herman

Mittwoch, 17. Oktober, 2007

Also eins muss man ihr lassen. Sie kann sehr gut mit Pauschalisierungen , Scheinvorstellungen und Realitätsfremde umgehen. Respekt!

Wer sich die Sendung beim Kerner ansehen will, kann das hier tun.

Mund halten!

 

Aber es ist auch so, wie es hier sehr schön dargestellt ist, dass die Presse nicht ganz unschuldig ist.


Ich sags ja immer wieder…

Donnerstag, 4. Oktober, 2007

Die Redaktuere der Presse sind definitiv überbezahlt…

Rock?

In diesem Fall von der Berliner Morgenpost. Schönes WE noch, es ist Kerb.


Kultusministerium strikes back

Samstag, 15. September, 2007

So, man bekam Antwort:

Sehr geehrter Herr Markus,

Frau Staatsministerin Wolff hat Ihre E-Mail-Nachricht vom 6. September gelesen und mich gebeten, Ihnen zu antworten. Dieser Bitte komme ich gerne nach.

In Ihrem Schreiben beklagen Sie, dass Schülerinnen und Schüler, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen, nun verpflichtet werden, das Ersatzfach Ethik zu belegen. In diesem Zusammenhang kann ich Ihnen folgende Mitteilung machen:

Grundsätzlich weise ich Sie auf die schulrechtlichen Bestimmungen zu den Fächern Religion und Ethik hin, die u.a. in § 8 des Hessischen Schulgesetzes (HSchG) festgelegt sind. Einen Link zum Schulgesetz füge ich an. Klick.
Wesentlich für Ihre Fragestellung sind hier die Absätze 4 und 5.

Darin wird u.a. festgelegt, dass alle Schülerinnen und Schüler, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen, verpflichtet sind, den Ethikunterricht zu besuchen. Da es in den letzten Jahren aber nicht ausreichend viele Ethiklehrerinnen und -lehrer gab, hat man davon abgesehen, dies für alle Schulen verpflichtend einzuführen (Abs. 5). Aufgrund zahlreicher Neueinstellungen und Weiterbildungen von Lehrkräften, stehen nun aber immer mehr Lehrkräfte für das Fach Ethik zur Verfügung, so dass eine schrittweise Umsetzung dieser Verpflichtung für die einzelnen Jahrgangsstufen beschlossen wurde. Die Oberstufe und die Klassen 9 und 10 sind dabei die Jahrgangsstufe, die zuerst einbezogen wurden.
Im Endeffekt wird nun umgesetzt, was von Anfang an auch beabsichtigt und in vielen Schulen auch schon für alle Jahrgangsstufen umgesetzt wurde.
Ein Ziel des Ethikunterrichts ist im oben genannten Artikel des HSchG auch aufgeführt. Demnach soll den Schülerinnen und Schülern, die Ethikunterricht teilnehmen, das Verständnis für Wertvorstellungen und ethische Grundsätze und der Zugang zu ethischen, philosophischen und religionskundlichen Fragen vermittelt werden. Da das Fach Philosophie eben nicht verpflichtend belegt werden muss und in der Regel in der Unter- bzw. Mittelstufe auch nicht angeboten wird, ist dies nicht als Alternative zu sehen. Es steht den Schülerinnen und Schülern allerdings frei, auch Philosophie noch zusätzlich zu belegen.

Religiöse und ethische Fragen aus der Schule herauszuhalten und aus dem Bildungsprozess auszuklammern, würde Kindern und Jugendlichen aber eine Möglichkeit der Begegnung mit dieser Dimension vorenthalten, die prägend für unsere Kultur ist und auch wichtige Orientierungshilfen fü runser Leben vermitteln kann. Nicht ohne Grund verlangt der Erziehungsauftrag von Schule in fast allen Schulgesetzen dieser Republik eine Erziehung im Geiste der christlich-humanistischen Kultur, wobei die Schwerpunkte in den Fächern Religion und Ethik hierbei jeweils anders zu gewichten sind.

Ich hoffe, Ihnen mit diesen Informationen einige Erklärungen geliefert zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg in der Oberstufe.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

[John Doe]

In §5 Abs. 3 heißt es:

in der Oberstufe (Sekundarstufe II) in den studienqualifizierenden Bildungsgängen

a) sprachlich-literarisch-künstlerisches Aufgabenfeld,
b) gesellschaftswissenschaftliches Aufgabenfeld,
c) mathematisch-naturwissenschaftlich-technisches Aufgabenfeld,
d) Sport;

Meines Achtens spiegelt sich Religion bzw Ethik in keinem dieser Punkte wider. a) ist durch Deutsch, b) durch Politik und Wirtschaft sowie Geschichte, c) druch Mathe, Physik, Chemie und Bio abgedeckt. Unter d) wird es wohl kaum fallen und deshalb sehe ich darin einen vorgefertigten Text und halte die Aussage, „Da es in den letzten Jahren aber nicht ausreichend viele Ethiklehrerinnen und -lehrer gab, hat man davon abgesehen, dies für alle Schulen verpflichtend einzuführen“ für Schwachsinn. Daran hat sich nichts geändert. Sieht man daran, dass der Philosophie- dem Ethikkurs weichen musste.

Alles in Allem kann man sagen, dass es denen herzlich egal ist, was die Schüler darüber denken. Die sind denen Untertan, haben also gefälligst das zu machen, was das Kultusministerium vorschreibt. Die Mail wird wohl den Zweck zum „Dumm Gesicht, gute Eindruck“ gehabt haben.

Was bin ich froh, wenn ich da raus bin….