Why did the chicken cross the road?

Donnerstag, 8. Mai, 2008

BARACK OBAMA:

The chicken crossed the road because it was time for a CHANGE! The chicken wanted CHANGE!

JOHN MC CAIN:

My friends, that chicken crossed the road because he recognized the need to engage in cooperation and dialogue with all the chickens on the other side of the road.

HILLARY CLINTON:

When I was First Lady, I personally helped that little chicken to cross the road. This experience makes me uniquely qualified to ensure — right from Day One! — that every chicken in this country gets the chance it deserves to cross the road. But then, this really isn ‘ t about me…….

DR. PHIL:

The problem we have here is that this chicken won ‘ t realize that he must

first deal with the problem on ‘ THIS ‘ side of the road before it goes

after the problem on the ‘ OTHER SIDE ‘ of the road. What we need to do is

help him realize how stupid he ‘ s acting by not taking on his ‘ CURRENT ‘

problems before adding ‘ NEW ‘ problems.

OPRAH:

Well, I understand that the chicken is having problems, which is why he

wants to cross this road so bad. So instead of having the chicken learn

from his mistakes and take falls, which is a part of life, I ‘ m going to

give this chicken a car so that he can just drive across the road and

not live his life like the rest of the chickens.

GEORGE W. BUSH:

We don ‘ t really care why the chicken crossed the road. We just want to

know if the chicken is on our side of the road, or not. The chicken is

either against us, or for us. There is no middle ground here.

COLIN POWELL:

Now to the left of the screen, you can clearly see the satellite image

of the chicken crossing the road…

ANDERSON COOPER – CNN:

We have reason to believe there is a chicken, but we have not yet been

allowed to have access to the other side of the road.

JOHN KERRY:

Although I voted to let the chicken cross the road, I am now against it!

It was the wrong road to cross, and I was misled about the chicken ‘ s

intentions. I am not for it now, and will remain against it.

NANCY GRACE:

That chicken crossed the road because he ‘ s GUILTY! You can see it in his

eyes and the way he walks.

PAT BUCHANAN:

To steal the job of a decent, hardworking American.

MARTHA STEWART:

No one called me to warn me which way that chicken was going. I had a

standing order at the Farmer ‘ s Market to sell my eggs when the price

dropped to a certain level. No little bird gave me any insider

information.

DR SEUSS:

Did the chicken cross the road? Did he cross it with a toad? Yes, the

chicken crossed the road, but why it crossed I ‘ ve not been told.

ERNEST HEMINGWAY:

To die in the rain. Alone.

JERRY FALWELL:

Because the chicken was gay! Can ‘ t you people see the plain truth? ‘

That ‘ s why they call it the ‘ other side. ‘ Yes, my friends, that chicken

is gay. And if you eat that chicken, you will become gay too. I say we

boycott all chickens until we sort out this abomination that the liberal

media white washes with seemingly harmless phrases like ‘ the other side.

That chicken should not be crossing the road. It ‘ s as plain and as

simple as that.

GRANDPA:

In my day we didn ‘ t ask why the chicken crossed the road. Somebody told

us the chicken crossed the road, and that was good enough.

BARBARA WALTERS:

Isn ‘ t that interesting? In a few moments, we will be listening to the

chicken tell, for the first time, the heart warming story of how it

experienced a serious case of molting, and went on to accomplish its

life long dream of crossing the road.

ARISTOTLE:

It is the nature of chickens to cross the road.

JOHN LENNON:

Imagine all the chickens in the world crossing roads together, in peace.

BILL GATES:

I have just released eChicken2007, which will not only cross roads, but

will lay eggs, file your important documents, and balance your check

book. Internet Explorer is an integral part of the Chicken. This new

platform is much more stable and will never cra…#@&&^(C% ………

reboot.

ALBERT EINSTEIN:

Did the chicken really cross the road, or did the road move beneath the

chicken?

BILL CLINTON:

I did not cross the road with THAT chicken. What is your definition of chicken?

AL GORE:

I invented the chicken!

COLONEL SANDERS:

Did I miss one?

DICK CHENEY:

Where ‘ s my gun?

AL SHARPTON:

Why are all the chickens white? We need some black chickens.


Dunkle Farben brauchen weniger Energie als helle

Sonntag, 10. Februar, 2008

Helle Farben am Computerbildschirm verbrauchen auf vielen Monitoren mehr Strom als dunkle. Der bekannte Öko-Blogger Mark Ontkush hatte deshalb schon vor Monaten die Suchmaschine Google aufgefordert, ihren Hintergrund von Weiß auf Schwarz zu ändern, weil dadurch weltweit hunderte Megawatt Strom gespart werden könnten.

Ansich keine schlechte Idee. Aber wäre es nicht viel effektiver, wenn man in Windows einen Blackscreen anstatt eines Bluescreens einführen würde? Sämtliche Energieprobleme der Erde wären gelöst ;-)

Die Realität sieht leider anders aus. Frau Merkel wird immernoch mit einem 760Li zur Arbeit gefahren, während sie von bestimmt einem Kubikmeter Hubraum auf Staatsbesuchen eskortiert wird. Solange sowas nicht mit z.B. einem Toyota Prius stattfindet, kann man die Klimapolitik doch eh nicht ernst nehmen. Und so lange werde ich auch mit einem Kickdown zum Bäcker fahren.

Wäre ja genau das gleiche wie wenn man die NPD ernst nehmen würde, deren Leute in ihren Wahlspots mit Chucks und Made in Hungary-Klamotten auftreten und dann irgendwas von „Erhaltung des deutschen Blutes“ faseln.

So, und zum Abschluss hier noch mein Beitrag zum Klimaschutz:

Black

Seniorenpartei löst sich auf

Dienstag, 22. Januar, 2008

Die Seniorenpartei „Die Grauen“ löst sich auf. Schade, hätte gerne ne 87-Jährige Bundeskanzlerin gehabt. Die hätte ihre Legislaturperiode wahrscheinlich nichtmal überlebt :P

Die Grauen

Hier eine Pressemitteilung, bei der das Aus der Partei bevorstand, nun es ist offiziell.

Wo wir gerade bei Parteien sind. Das hier hängt zwischen Bleidenstadt und Hahn:

NPD Wahlplakat

Müssten Rentiere….

Samstag, 22. Dezember, 2007

…. nicht eigentlich beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglühen?

rentiere verglühen

Die Fluchtgeschwindigkeit der Erdatmosphäre beträgt immerhin 40.320 km/h. Gegen Verglühen kann man die Viecher also nur mit Hitzeschilden schützen. Folglich müsste Santa mit der NASA kooperieren ;-)

Aber moment mal… Rentiere sind keine Außerirdischen. Um in die Erdatmosphäre eintreten zu können, müssen sie vorher aus selbiger außgetreten sein.

Ach leck mich, is mir zu kompliziert, ich überlass sie den Japsen ;-)


hahaha lol, das hab ich nötig

Sonntag, 2. Dezember, 2007

… als Wallpaper ;-)

Don’t be stupid. Do your work thumb

(machsu Klick und wird größer)


Ich sags ja immer wieder…

Donnerstag, 4. Oktober, 2007

Die Redaktuere der Presse sind definitiv überbezahlt…

Rock?

In diesem Fall von der Berliner Morgenpost. Schönes WE noch, es ist Kerb.


Juhu! Es leben die Vorurteile!

Mittwoch, 26. September, 2007

Yeah, Alkoholverbot für Jugendliche! Die Herren haben wirklich ‘n Rad ab. Hintergrund ist ein neuer Trend unter Jugendlichen. Das sogenannte „Koma-Saufen“: Trinken bis zum Umfallen. Ah ja. So ist das also. Jugendliche konsumieren Alkohol in großem Maße schließlich erst seit wenigen Jahren. Trendbedingt. Früher war das ja anders. Da wurde zwar auch Alkohol getrunken, aber mit Disziplin und Verstand. Nach drei bis vier Bier war für einen 16-Jährigen Schluss, das hat er sogar selbst eingesehen. Aber heute, wo die Jugend nach und nach am Verwahrlosen ist, ist die ganze Geschichte ausgeartet und zum Exzess geworden. Unterbinden muss man das!

- Die Wahrheit sieht leider anders aus. Besoffene Punks, die abends um 18 Uhr im Stadtpark rumgröhlten, Kneipentouren von 16-Jährigen, Besäufnisse auf Partys, all das hat es vor mehr als 10 Jahren auch schon gegeben. Nur hat keiner danach geschrien, es würde sich alles in die falsche Richtung entwickeln. Irgendwie entwickelt sich alles falsch. Wir seien durch die Erderwärmung bedroht, Vogelgrippe soll ein ernsthaftes Problem für die Menschheit sein, die Terrorgefahr steigt immer weiter und deswegen muss man Flugzeuge abschießen dürfen.

Jetzt mal ganz im Ernst. Wenn hier WIRKLICH was schief läuft, dann in der Politik. Die denken sich doch echt nur Schund aus. Ehe auf Zeit, die bereits genannte Abschussdebatte, Onlinedurchsuchungen, um nur ein paar Krankheiten zu nennen. Was kommt als nächstes? Gummibärchen ab 18? FSK 18 für Tom & Jerry?

Was auch immer ihr vorhabt, liebe Politiker, bitte ERST denken und DANN reden. Den ein oder anderen Politiker könnte man sonst als begnadeten Kabarettisten ansehen.

Stoiber


Von der Karriere eines Elchs

Sonntag, 23. September, 2007

Oder: von 0,037 zu 8 Megapixel.

So, bald ist ja wieder Kerb daheim. Vom 6.10. bis 07.10. Huch, schon in zwei Wochen. Hehe, jaaa die Zeit vergeht… Jedenfalls brauchen wir armen Seelen Geld zum Saufen. Wo kriegen wir das her? Saufen lassen. Wo kriegen wir die Leute her? Werben:

Werdegang eines Elchs

Und wer hats gemacht? Nein, nicht ich. Zumindest nicht allein. Die Hauptarbeit hat mir mein Bruder abgenommen, nämlich das Vektorisieren. Danke an dieser Stelle! So, dann hab ich noch nen hübschen Hintergrund und Text draufgebabbt und weitergegeben zum drucken lassen. Jetzt ziert der besoffene Elch die Wingsbacher Ortseinfahrt. Man munkelt, dieses Werk sei künstlerisch wertvoller als manch andere Dinge, die sich Kunst schimpfen. Pilger soll es auch schon geben. Herrje… Ist auf jeden Fall ne Begegnung wert.

Ha, Wortwitz!


Kurzer Lagebericht

Freitag, 14. September, 2007

Jaaaaaaaaa…. So isses nun mal. Gibt mal wieder nich viel zu berichten. Der Stoiber braucht wieder Geld, die Russen ham ein neues Spielzeug (so viel zum Thema Wettrüsten is zu Ende…) und dass das nich funktioniert, hätt ich denen auch schon vorher sagen können. Dann noch ne ganz tolle Entdeckung in der Blog-Statistik. Nachfolgendes Bild zeigt bei Google eingegebene Suchbegriffe, über die dieser Blog gefunden wurde (da hat jemand nen Feedfetisch….):

Feedfetisch

Naja, TIMBALAND feat. FALL OUT BOY, One And Only:

Sehr geil. Naja, morgen gehts dann auf die IAA (-> Bilder).


Steckt das Kultusministerium in Brand!

Donnerstag, 6. September, 2007

Hehe. Gute Idee. Aber nein, doch nicht. Schlechte Idee. Dann sind die Holländer wieder Schuld, wenn eine staatliche Verwaltungsbehörde brennt. Also dann doch per Brief. So tat es heute ein Klassenkamerad. Dieser ist folgender:

Sehr geehrte Frau Wolff,

Nach Ihrem zweifellos genialen Einfall der Unterrichtsgarantie-Plus nun ein neuer Geistesblitz des hessischen Kultusministeriums: Das Fach Ethik, sofern Religion nicht belegt wird, ist in Zukunft verpflichtend für alle Schüler der Oberstufe.
So mussten wir kurz nach Schulbeginn der Jahrgangsstufe 11 erfahren, dass wir in unserem ohnehin schon vollen Stundenplan uns nun auch noch zusätzlich mit Ethik oder Religion beschäftigen müssen. Aufgrund von Lehrermangel muss ich nun Philosophie opfern – ein Fach, dass ich freiwillig belegt hatte, wird mir nun genommen, dafür muss ich nun mit Ethik vorlieb nehmen. Hier auch nochmal eine kleine Bemerkung zur Unterrichtsgarantie-Plus, in der uns unqualifizierte Putz- oder Hausfrauen versuchen, etwas beizubringen. Dass dies natürlich nur in den seltensten Fällen funktioniert, dürfte klar sein, ebenso, dass die Schüler gegen ihren Willen in der Schule gehalten werden, um dort Zeit zu verschwenden. Viele Schulen haben ihren Erlass einfach ignoriert, und es ist mir nicht bekannt, dass jemals ein Schüler diese sogenannte „Unterrichtsgarantie“ befürwortet hat. Aber zurück zum Thema Ethik/Religion. In unserem Grundgesetz ist die Trennung von Kirche und Staat eindeutig festgelegt. Zugegeben, durch die Option Ethik haben sie sich geschickt aus dem Sumpf der Paragraphen herausmanövriert, doch für mich begehen sie einen indirekten Verfassungsbruch. Überaus interessant ist auch die Tatsache, dass dies nun auch für die Schüler der Jahrgangsstufe 12 verpflichtend ist, obwohl diese dann Ethik nicht einmal als Prüfungsfach im Abitur wählen können.
Mich würde sehr interessieren, was Sie zu Ihrer Entscheidung bewegt hat, doch sie können sicher sein, dass es den Schülern dadurch nicht besser geht, im Gegenteil, sie bekommen ein weiters Fach aufgenötigt, an dem sie weder Lust noch Interesse haben.
Hoffen wir also auf weitere Geniestreiche aus dem Hause Wolff, auf dass Sie die Schüler noch viele Jahre auf Trab halten können.

Hochachtungsvoll,

René Markus

Wolff

Gefällt mir. Vielleicht lässt sich ja was erreichen. Stay tuned.