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Donnerstag, 15. Mai, 2008

… “contemno schäublum ergo sum” heißen. Zumindest, wenn man davon ausgeht, dass die Römer Schäuble kannten und der Name unter die o-Deklination fällt.

Jedenfalls bringt der gute Mann einen Kracher nach dem anderen. Sein neuestes Projekt, das ich diesmal aber nicht ihm alleine zuschreiben will, ist die Tatsache, dass die Partei Die Linke weiterhin unter Beobachtung des Bundesamts für Verfassungsschutz stehen wird.

Was dahintersteckt, ist glasklar: Die Linke ist eine Partei, genauso wie die NPD, die großen deutschen Parteien wie der CDU, SPD, den Grünen und der FDP nicht passen, weil ihre Politik auf einer grundlegend andere Weltanschauung basiert. Diese widersetzt sich in großen Teilen der derzeit vorherrschenden Staatsform sowie Regierungsform und deshalb muss Die Linke “unter Beobachtung stehen”. Das Ziel des ganzen ist natürlich, irgendwann die ganze Partei verbieten zu wollen, so wie man es bei der NPD vorhatte, was aber aus meiner Sicht glücklicherweise gescheitert ist.

“Glücklicherweise?!”. Ja, glücklicherweise. Zweifelsohne ist die NPD genau wie Die Linke eine Partei, unter deren Führung Deutschland ins Verderben getrieben wird. Aber was wäre das für eine Politik, wenn es nur ein Meinungsbild gäbe, das als “richtig” gilt? Wir würden uns ins 17. Jahrhundert zurückbewegen und einer absolutistischen Herrschaftsform nähern. Und dann hätte sich der Wähler, wenn er sich all das gefallen ließe, ins eigene Fleisch geschnitten, wenn er irgendwann zu dem Schluss kommen sollte, dass die gegenwärtige Politik eine gar nicht so gute ist, die andere viel besser machen könnten. Andere? Welche anderen? Deren Disqualifikation hat sich der Wähler doch gerade erst gefallen lassen. Arschgeleckt.

Kommen wir zu dem Schluss, dass die Regierung um ihren Status bangt, nicht kritikfähig ist (Kritik ist der Aufstieg der Linken) und ebenso wie eigentlich alle anderen Parteien auch nicht wählbar ist.


Why did the chicken cross the road?

Donnerstag, 8. Mai, 2008

BARACK OBAMA:

The chicken crossed the road because it was time for a CHANGE! The chicken wanted CHANGE!

JOHN MC CAIN:

My friends, that chicken crossed the road because he recognized the need to engage in cooperation and dialogue with all the chickens on the other side of the road.

HILLARY CLINTON:

When I was First Lady, I personally helped that little chicken to cross the road. This experience makes me uniquely qualified to ensure — right from Day One! — that every chicken in this country gets the chance it deserves to cross the road. But then, this really isn ‘ t about me…….

DR. PHIL:

The problem we have here is that this chicken won ‘ t realize that he must

first deal with the problem on ‘ THIS ‘ side of the road before it goes

after the problem on the ‘ OTHER SIDE ‘ of the road. What we need to do is

help him realize how stupid he ‘ s acting by not taking on his ‘ CURRENT ‘

problems before adding ‘ NEW ‘ problems.

OPRAH:

Well, I understand that the chicken is having problems, which is why he

wants to cross this road so bad. So instead of having the chicken learn

from his mistakes and take falls, which is a part of life, I ‘ m going to

give this chicken a car so that he can just drive across the road and

not live his life like the rest of the chickens.

GEORGE W. BUSH:

We don ‘ t really care why the chicken crossed the road. We just want to

know if the chicken is on our side of the road, or not. The chicken is

either against us, or for us. There is no middle ground here.

COLIN POWELL:

Now to the left of the screen, you can clearly see the satellite image

of the chicken crossing the road…

ANDERSON COOPER - CNN:

We have reason to believe there is a chicken, but we have not yet been

allowed to have access to the other side of the road.

JOHN KERRY:

Although I voted to let the chicken cross the road, I am now against it!

It was the wrong road to cross, and I was misled about the chicken ‘ s

intentions. I am not for it now, and will remain against it.

NANCY GRACE:

That chicken crossed the road because he ‘ s GUILTY! You can see it in his

eyes and the way he walks.

PAT BUCHANAN:

To steal the job of a decent, hardworking American.

MARTHA STEWART:

No one called me to warn me which way that chicken was going. I had a

standing order at the Farmer ‘ s Market to sell my eggs when the price

dropped to a certain level. No little bird gave me any insider

information.

DR SEUSS:

Did the chicken cross the road? Did he cross it with a toad? Yes, the

chicken crossed the road, but why it crossed I ‘ ve not been told.

ERNEST HEMINGWAY:

To die in the rain. Alone.

JERRY FALWELL:

Because the chicken was gay! Can ‘ t you people see the plain truth? ‘

That ‘ s why they call it the ‘ other side. ‘ Yes, my friends, that chicken

is gay. And if you eat that chicken, you will become gay too. I say we

boycott all chickens until we sort out this abomination that the liberal

media white washes with seemingly harmless phrases like ‘ the other side.

That chicken should not be crossing the road. It ‘ s as plain and as

simple as that.

GRANDPA:

In my day we didn ‘ t ask why the chicken crossed the road. Somebody told

us the chicken crossed the road, and that was good enough.

BARBARA WALTERS:

Isn ‘ t that interesting? In a few moments, we will be listening to the

chicken tell, for the first time, the heart warming story of how it

experienced a serious case of molting, and went on to accomplish its

life long dream of crossing the road.

ARISTOTLE:

It is the nature of chickens to cross the road.

JOHN LENNON:

Imagine all the chickens in the world crossing roads together, in peace.

BILL GATES:

I have just released eChicken2007, which will not only cross roads, but

will lay eggs, file your important documents, and balance your check

book. Internet Explorer is an integral part of the Chicken. This new

platform is much more stable and will never cra…#@&&^(C% ………

reboot.

ALBERT EINSTEIN:

Did the chicken really cross the road, or did the road move beneath the

chicken?

BILL CLINTON:

I did not cross the road with THAT chicken. What is your definition of chicken?

AL GORE:

I invented the chicken!

COLONEL SANDERS:

Did I miss one?

DICK CHENEY:

Where ‘ s my gun?

AL SHARPTON:

Why are all the chickens white? We need some black chickens.


Flugzeugabsturz auf Flugshow in Eisenach

Montag, 28. April, 2008

Von Sternschnuppen und guten Entscheidungen

Donnerstag, 24. April, 2008


Neues aus dem Innenministerium

Montag, 14. April, 2008

Mein herzallerliebster Lieblingspolitiker Wolfgang Schäuble hat mal wieder zugeschlagen und eine neue geistreiche Idee an den Tag gebracht: Der gute Mann schlägt vor, iPhones und iPods zu durchsuchen. Diese sollen seiner weltfremden Vorstellung zufolge auch von den ebenfalls aus seiner Feder stammenden Onlinedurchsuchungen kompromittiert werden.

Ist ja auch richtig so, denn jeder Bürger ist ein potenzieller Serienstraftäter, den es bis unter die Bettdecke zu überwachen gilt. Die Wahrheit ist leider nicht mehr ganz so weit davon entfernt…

Ich meine, der gute Mann ist im Prinzip ja nur zu bemitleiden. Er fiel einem Attentat zum Opfer und ist seitdem an den Rollstuhl gebunden. Dass innerhalb von fast 18 Jahren dabei ein gewisses Sicherheitsverlangen und eine körperliche Unterlegenheit anderen Menschen gegenüber resultiert, ist vollkommen klar. Dass sich dies wiederum auf das eigene Handeln niederschlägt, mag auch so Manchem einleuchten.

Und dass Frau Merkel genau so jemanden zum Innenminister vorschlägt, halte ich für einen ihrer größten Fehltritte in ihrer politischen Karriere.

Terror per Gesetz


Saufen für den Regenwald - Das Krombacher Regenwaldprojekt

Samstag, 5. April, 2008

Sicher habt Ihr euch gewundert, daß ich nichts mehr von mir habe hören lassen. Das hatte einen triftigen Grund: Ich habe kurzfristig beschlossen, mich aktiv für unsere Umwelt einzusetzen.
Vorgestern morgen habe ich einen Werbespot mit Günter Jauch gesehen dem zu entnehmen war, daß die Krombacher Brauerei und Greenpeace ein beispielloses Projekt zur Rettung des Urwaldes ins Leben gerufen haben: Für jeden getrunkenen Kasten Krombacher Bier werden sie 1m² Urwald retten.
In mir erwachte sofort der bisher tief in meinem Innersten verborgene Naturfreund und Umweltschützer und so beschloss ich, auch meinen Beitrag zur Rettung der Urwälder zu leisten.
Während ich so mit der Rettung des einen oder anderen Meters Regenwald beschäftigt war, kam meine Frau nach Hause. Bei der anschließend geführten, hitzigen Debatte mit ihr machte ich vermutlich die gleiche Erfahrung, wie Tausende andere Umweltschützer vor mir auch: Ich stieß auf völliges Unverständnis. Der Urwald schien ihr völlig egal, mein Engagement für die Natur und das Leben aller Menschen lehnte sie völlig ab. Sie wollte nicht verstehen, daß man eine so große Aktion wie die Rettung der Natur nicht aufschieben kann, ganz gleich, ob es erst Vormittag ist oder nicht.
Da sie in keinster Weise einsichtig war und man(n) bereit sein muss, für die Vollbringung solcher Taten Opfer zu bringen, verließ ich das Haus …
Niedergeschlagen, nein traurig, lief ich zunächst ziellos umher. Angst beschlich meine Gedanken. Angst um die Wälder. Verzweiflung machte sich tief in meinem Inneren breit, denn mit jeder verstrichenen Minute hätte ich wieder einige Quadratzentimeter unwiederbringlicher Natur retten können. Die Angst schnürte meine Kehle zu, die Verzweiflung ließ meinen Hals austrocknen. Wie groß war da meine Freude, als ich unerwartet auf eine Versammlung gleichgesinnter Umweltaktivisten traf! Ich erkannte sie sofort, denn als Zeichen ihrer Verbundenheit hielten sie alle eine Flasche Krombacher in der Hand, die sie demonstrativ leerten.
Schnell nahmen sie mich in ihre Mitte auf und so erfuhr ich sehr bald, dass einige von ihnen sich bereits seit Jahren mit der Rettung ganzer Kontinente beschäftigen, unbeachtet von der Öffentlichkeit, genau hier, an diesem Kiosk! Ich bewunderte die Zeichen ihres teilweise jahrelangen Kampfes:
Die von den Entbehrungen ausgemergelten Körper, die zum Aufforsten nötigen, prallen Bäuche, den Geruch nach Jahrtausende altem Urwaldboden, die mannigfaltigen Insekten und ich übersah auch nicht, daß sich einige beim Kampf um die Natur wohl die Zähne ausgebissen hatten.
Nachdem wir zusammen eine ungefähr tennisplatzgroße Menge natürlichem Urwaldes gerettet hatten, stellte ich fest, daß der Schutz und die Rettung der Umwelt ihren Tribut zollten. Durch das lange stehen schmerzten meine Füße, die Waden krampften, selbst die Zunge war durch die langen Debatten in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt: Ich hatte immer größere Mühen beim Aussprechen der großen Buchstaben eines Satzes oder Wortes. Aus diesem Grund beschloss ich die Versammlung zu verlassen und machte mich auf die Suche nach weiteren Mitstreitern. In einer Gaststätte ganz in der Nähe wurde ich dann auch sofort wieder fündig: Gut ein halbes Dutzend Umweltler hatte sich dort eingefunden und arbeitete hier im Verborgenen an der Rettung der natürlichen Ressourcen. Schnell war ich aufgenommen. Ich war gerührt als der Wirt meine Hand nahm und mir sagte: “Junge, rette den Urwald, wir zählen auf Dich”, und orderte die 4te Lokalrunde um unsere Aktion voranzutreiben. Da die anderen Gäste darauf bestanden, neben dem Urwald auch zusätzlich Gebiete wie die Sahara, die Wüste Gobi und den Rheingau wieder aufzuforsten und somit auch den Aufbau des heimischen Waldbestandes zu unterstützen, blieb mit nichts anderes übrig, als zu der Runde noch Jägermeister zu ordern.
Ganz schwindlig war mir vor Stolz und Glück, als ich viel später die Kneipe verließ. Plötzlich sah ich die Welt mit anderen Augen! Leicht verschwommen zwar, aber dafür sah, nein fühlte ich, daß sich unsere gute Mutter Erde drehte. Nicht gleichmäßig und in eine Richtung, nein, es waren eher ruckartige Bewegungen in abwechselnde Richtungen. Welcheine Erfahrung! Vor Glück taumelnd lief ich zu meinem Auto und beschloss, einen Demonstrationszug durch die Kneipen der Innenstadt durchzuführen, um die vielen, anderen Menschen auf die Probleme aufmerksam zu machen. So fuhr ich in Richtung Stadt und war gerade einem Ozonloch ausgewichen als ich am Straßenrand einen Streifenwagen entdeckte. Auf der Fahrbahn standen mehrere Polizisten und schauten in meine Richtung. Sie mussten von meinem Vorhaben erfahren haben, denn sie hielten gezielt mein Fahrzeug an.
Von Vorkontrollen bei Demonstrationen hatte ich ja bereits gehört, war aber dennoch verwundert, wie schnell sich das rumgesprochen hatte.
Nachdem ich angehalten und aus meinem Wagen gestiegen war, entschloss ich mich zu einer spontanen Sitzblockade auf der Straße. Wenn ich im nach hinein darüber nachdenke, war es keine rationell erklärbare Aktion, eher ein Zwang meines Unterbewusstseins. Ich saß und mein Körper weigerte sich, wieder aufzustehen. Mir widerfuhr das gleiche Schicksal wie Sitzblockierern in Brokdorf oder entlang der Castor -Strecke: Ich wurde durch die Polizisten weggetragen. Auch sie wollten den ernst der Lage nicht verstehen, obwohl ich sie immer wieder darüber aufklärte. Später, auf dem Revier erschien dann endlich ein Vernünftiger Mensch. Er hörte sich mein Problem in aller Ruhe und sichtbar interessiert an und erklärte mir dann, daß er die Anzahl der von mir geretteten Bäume feststellen wolle. Ich hätte den Schutz der Umwelt quasi im Blut und er bräuchte aus diesem Grund etwas davon. Ich war glücklich, diesen verständnisvollen Menschen getroffen zuhaben. Mein Engagement würde amtlich festgehalten und der Nachwelt erhalten! Dafür gab ich ihm gerne mein Blut.
Wenig später befand ich mich zu Fuß auf dem Weg nach Hause. Meinen Wagen hatten die netten Beamten behalten, damit er durch seine Abgase nicht alle meine Bemühungen wieder zerstört, wie sie mir erklärten. Auch haben sie mir fest versprochen, nach dem Recyclingverfahren aus meinem Führerschein ein Flugblatt zur Unterstützung der Rettungsaktion zu machen.
Froh und mit der Gewissheit, etwas großartiges getan zu haben ging ich dann nach Hause.

Unterwegs rettete ich an der Tankstelle noch ein paar Pflänzchen und erinnerte mich an eine alte Weissagung der Indianer:

Erst, wenn die letzte Ölplattform versenkt,
die letzte Tankstelle geschlossen,
das letzte Auto stillgelegt,
die letzte Autobahn begrünt ist,
werdet Ihr feststellen, daß Greenpeace nachts kein Bier verkauft.

In diesem Sinne wünsche ich einen frohen Tag. Ich geh jetzt nochmal’ n bisschen Urwald retten.

Fundort.


Hacker veröffentlichen Schäubles Fingerabdruck

Samstag, 29. März, 2008

HAHAHA endlich passiert mal was mit diesem Vollidiot. Ich breche gerade in Schadenfreude aus :P

Schäubles Fingerabdruck

Link. 


Amy Winehouse zieht sich aus

Freitag, 21. März, 2008

… für die britische Zeitschrift „Easy Living“ für eine Kampagne zur Krebsaufklärung. Aber mal ehrlich: Sexy ist was anderes….

Amy Winehouse naked

Windows Vista Service Pack 1

Donnerstag, 20. März, 2008

“Ha, geil!” denkt man sich, wenn man bei Windows Update plötzlich “Service Pack 1 wartet auf Installation” liest. Ein stabileres und zuverlässigeres OS sowie mehr Funktionen erhofft man sich.

Und hier ist Microsofts Antwort auf die Erwartungen eines Vista-Users:

Windows Vista Service Pack 1 Error

Dieser wunderschöne Bildschirm lächelt einem entgegen, nachdem man einen Neustart nach der Installation des SP1 macht.

Grandios Redmond, ihr schafft es immer wieder!

Die Datei ntoskrnl.exe, die fehlt, ist übrigens der Kernel von NT 6.0, was das ganze noch interessanter macht ;-) Den Fehler behebt man, wie dort schon beschrieben, indem man die OEM DVD rauskramt, einlegt, neustartet und einen Wiederherstellungpunkt nutzt.

EDIT:

Natürlich ist damit die Installation fehlgeschlagen. Nach einem zweiten Anlauf sah die Geschichte dann so aus:

acpi.sys

acpi.sys = Advanced Configuration and Power Interface, ein Tool, das zum Strom sparen dient.

Interessanterweise scheinen sich noch mehr Leute mit diesem Problem herumzuschlagen:

Blog Statistik

Und Besserung ist erstmal nicht in Sicht…


Matthias Lanzinger Skiunfall

Dienstag, 4. März, 2008